Eigenberichte

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Eigenberichte - weil Ihre Erfahrung zählt

Mit den Eigenberichten möchten wir nachvollziehen, wie Menschen in Deutschland den Weg zur Traumaversorgung tatsächlich erleben – von der ersten Erkenntnis, dass Hilfe benötigt wird, bis zur Suche, dem Zugang und der Bewertung der erhaltenen Unterstützung. Die anonymisierten Erfahrungen helfen dabei, ein realistisches Bild der Versorgungssituation zu gewinnen, Versorgungslücken sichtbar zu machen und auf Grundlage betroffenenbasierter Erfahrungen Impulse für eine nachhaltige Verbesserung der Traumaversorgung zu entwickeln.

Wichtig zu wissen: It must be. leistet keine Traumatherapie sowie keine Beratung für Betroffene oder Angehörige. Wir können keine Hilfsangebote vermitteln oder therapeutische Begleitung leisten.

Unser Anliegen ist es, uns dafür stark zu machen und einzusetzen, dass aus vielen persönlichen Erfahrungen ein belastbares Gesamtbild der Traumaversorgung in Deutschland entstehen zu lassen. Denn nachhaltige Verbesserungen gelingen nur dann, wenn sie sich an den tatsächlichen Erfahrungen der betroffenen Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und ihrer Familien orientieren.

Aus Erfahrungen Erkenntnisse machen

Jeder Weg zur Hilfe ist anders. Und doch ähneln sich viele Erfahrungen.

Manche Familien suchen monatelang nach einer geeigneten Anlaufstelle. Andere erhalten schnell Unterstützung. Manche erleben Verständnis und kompetente Begleitung, andere stoßen auf Unwissenheit, Ablehnung oder lange Wartezeiten.

Mit den Eigenberichten möchten wir diese Erfahrungen sichtbar machen.

Dabei geht es nicht darum, einzelne Einrichtungen oder Personen zu bewerten. Uns interessiert vielmehr der tatsächliche Weg, den traumatisierte Kinder, Jugendliche und ihre Eltern oder Bezugsperonen durchlaufen mussten, bis Hilfe möglich wurde – und wie diese Hilfe rückblickend erlebt wurde.

Jeder Bericht trägt dazu bei, Versorgungslücken besser zu verstehen und zukünftige Verbesserungen konkret anzustoßen und zu ermöglichen.

Wer kann teilnehmen?

Erwachsene Personen, die

  • als Kind oder Jugendliche traumatische Erfahrungen erleben mussten,
  • Eltern mit einem Kind, das traumatische Erlebnisse gemacht hat,
  • Pflege- und Adoptiveltern,
  • andere Bezugspersonen, die im Hilfesystem Erfahrungen haben,
  • Fachkräften, sofern sie den Weg gemeinsam mit einer betroffenen Familie begleitet haben.

Alle Berichte können vollständig anonym verfasst werden.

Die Erfahrungsberichte

Jede Geschichte ist einzigartig.

Damit wir aus vielen Berichten gemeinsame Muster erkennen können, orientieren sich alle Beiträge an denselben Themen. ... strukturierte Erfahrungsberichte

So lassen sich beispielsweise folgende Fragen beantworten:

  • Wie lange dauert der Weg bis zur ersten Hilfe?
  • Wo entstehen die größten Hürden?
  • Wer hilft tatsächlich weiter?
  • Welche Unterstützung wird besonders häufig vermisst?
  • Welche Hilfen werden als besonders wirksam erlebt?

Je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

Fragebogen für Ihre Erfahrung

folgt bald

Kodex zum Verfassen der Eigenberichte

folgt

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